TT – Wie

läuft eine Transformationstherapie-Sitzung ab bzw. Was passiert währenddessen?

Nach einem Vorgespräch leite ich Sie an in eine meditative Grundhaltung zu gehen (ruhiger Atemfluss bei geschlossenen Augen). Danach begleite ich Sie zurück zum Ursprung, Ihrer, Sie heute belastend zum Ausdruck kommenden Gefühle. Das kann zB. eine Situation aus Ihrer Kindheit sein.

In  dieser Rückführung sind Sie in der Lage, die damals erlebten und verdrängten, oft als schmerzvoll empfunden Emotionen noch einmal zu durchleben. Während der ganzen Zeit sind Sie „wach“ und in Kommunikation mit mir, in einem Beobachterstatus als Erwachsener und auch in Ihrer vollen Entscheidungsfreiheit.

Nun unterstütze ich Sie dabei, all die Emotionen von damals, beJAhend  (Verlinkung zu: 5 Schritten) zu fühlen. Bisher liefen Sie vor Ihren Gefühlen weg ! Sie lenkten sich ab und wollten diese Gefühle – meist erfolglos – einfach nur „weg haben“, nicht wahrnehmen, nicht fühlen müssen. Aber gerade dieser Schritt des beJAhenden Fühlens ist der Schlüssel zu Verwandlung der als negativ bewerteten Gefühle.

Gleichzeitig wird Ihnen bewusst, wie Sie sich Kraft Ihrer Gedanken, Emotionen, Handlungen und Entscheidungen Ihre aktuelle Realität beeinflusst und selbst erschaffen haben. Mit dieser Erkenntnis können Sie Ihre Verantwortung, FÜR ALLES WAS (gerade) IST in Ihrem Leben übernehmen und würdigen.

SIE haben es – unbewusst – erschaffen, also haben Sie nun – bewusst ! – auch die Macht zur Veränderung. Dies ist der erste Schritt aus dem unbewussten „Opfer-Täter-Denken“ heraus.

Mit dieser Erkenntnis sind Sie in der Lage, sowohl sich selbst als auch allen anderen Beteiligten (oftmals den Eltern) zu vergeben. Echte Vergebung bedeutet: „ich nehme mein Urteil zurück – denn ich habe mich geirrt !“

Die Kraft der Vergebung – aus dem Herzen, nicht per Verstand – spielt eine wesentliche Rolle in der TransformationsTherapie!